Auf den Boden einer Auflaufform gut 1/2 cm hoch Salz Form. Die ungeschälten Zwiebeln auf der Oberseite übers Kreuz einkerben und in das Salz setzen. Im auf 220 °C aufgeheizten Herd auf der untersten Schiene derweil ca. 45 min backen.
In der Zwischenzeit die Rosinen zehn min in heissem Wasser einweichen. Das Rüebli abschälen und klein in Würfel schneiden. Den Peperoncino in Längsrichtung halbieren, entkernen und in feinste Streifen schneiden. Die Petersilie fein hacken.
In einem Pfännchen 2 Esslöffel Olivenöl erhitzen. Mandelstifte bzw. Pinienkerne darin anrösten. Rüebli, Peperoncino, gut abgetropfte Rosinen sowie die Hälfte der Petersilie beigeben und mitdünsten. Gemüsebouillon und Safran hinzfügen und das Ganze auf mittlerem Feuer machen, bis die Flüssigkeit zur Hälfte verdampft ist. Vom Feuer ziehen. Restliches Olivenöl sowie Essig darüber träufeln.
Den Friséesalat rüsten (küchenfertig vorbereiten, z. B. schälen, holzige Teile und Schmutz entfernen) und in mundgerechte Stückchen zupfen. Auf Tellern anrichten.
Etwa 1/5 der fertig gegarten Zwiebeln abschälen und klein hacken. Zur vorbereiteten Sauce Form.
Die übrigen Zwiebeln je von der Mitte aus leicht auseinander drücken und auf dem Blattsalat anrichten. Die Hälfte der Sauce in die Zwiebeln geben, den Rest über den Blattsalat gleichmäßig verteilen. Alles mit der übrigen Petersilie überstreuen. Die Zwiebeln noch lauwarm zu Tisch bringen.
Tipp & Trick: Frisée
Der Frisée gehört zur Familie der Endivien; darum weisen ebenfalls seine Blätter einen leicht bitteren Wohlgeschmack auf. Inulin heisst der Stoff, der ihn verursacht, es wird ihm eine appetitanregende und harntreibende Wirkung zugeschrieben. Frisée ist von dem Spätherbst bis in den Frühling hinein erhältlich. In ein feuchtes Geschirrhangl gewickelt beziehungsweise im gelöcherten Spezial-Folienbeutel hält sich der beliebte Blattsalat im Kühlschrank bis zu 3 Tage frisch.