Gefüllte Buchteln mit Powidl
<p>Wie so vieles in der Wiener Küche stammt das süße Germteiggebäck aus der Zeit der Donaumonarchie, als das österreichische Kaiserreich noch die Städte Wien, Prag und Budapest vereinte. Seinen Ursprung hat es in Böhmen, weshalb man sich in Österreich bei der Einbürgerung des tschechischen Wortes »Buchty« bediente. Doch die Idiomatik ist uneinheitlich. Was an dem einen Ort Buchteln sind, heißt zwei Gassen weiter Wuchteln, um die Ecke dann doch Buchteln und an der übernächsten Tür wieder Wuchteln. Letztendlich meinen aber alle WienerInnen das Gleiche - ein flauschiges Germteiggebäck, gefüllt mit Powidl und ordentlich Staubzucker drauf. Es schmeckt am besten frisch aus dem Ofen, lauwarm und mit Vanillesauce serviert.</p>
Hallo zusammen!ich habe jetzt endlich die Kese 1001 gemacht, aber auch verändert......bei Punkt 1,)alles wie beschrieben ,nur 200g ButterPunkt 2.) ich habe keine Monde ausgestochen, sondern Teig gleich im ganzen gelassen und danach geschnitten,...Punkt 3.) alles wie im Rezept nur 50g Butter statt sesam habe ich Nüsse ( habe zuviele gekauft,...) Früchte-Mix habe ich in Rum eingeweicht und mir Küchenmaschine klein gehackt, sehr fein,... alles vermischt und auf meine Teigplatte gestrichen. habe bei 175 Grad im Ofen , ich sehe immer nach, mache das mit Gefühl,.... Teig nicht zu Dunkel werden lassen,....Nach dem Backen habe ich es mit erwärmter Marmelade bestzreichen, umso flüssiger umso besser ,wird eh fest , Ich war sowas von Überrascht ,wie toll die schmecken, nur Mut zum verändern und Probieren Eure pippi206
klingt gut
Das Rezept klingt sehr interessant! Die vielen Gewürze entführen die Sinne in die orientalische Welt. Sofort ausprobieren! ^^
Hört sehr verführerisch an.Wäre auch für Männer, die gerne Kekse essen, als Geschenk interessant.Und es sind doch einige teure Backzutaten dabei.Aber das Rezept verlockt zum Ausprobieren.
Die gehen immer....