Tschebulls Faschingskrapfen

Zutaten

Zubereitung

  1. Germ mit einem Kaffeelöffel Zucker, etwas lauwarmer Milch und so viel Mehl verrühren, dass ein dicklicher Brei (Dampfl) entsteht. Mit Mehl bestauben und an einem warmen Ort gehen lassen. Sobald sich das Volumen verdoppelt hat, mit restlicher warmer Milch, Dottern, Zucker, einer Prise Salz, warmer Butter, Vanille, Zitronenschale sowie Rum vermengen und mit dem Mehl zu einem seidigen Teig abschlagen. Gehen lassen und wieder zusammenstoßen. Nun auf die Stärke eines kleinen Fingers auswalken. Mit einem Ausstecher (6 cm Ø) eine Hälfte der Krapfen ausstechen, die andere Hälfte auf dem ausgewalkten Teig nur als Kreise markieren, aber nicht ausstechen. In die Mitte der markierten Kreise jeweils etwas Marillenmarmelade auftragen und mit je einer ausgestochenen Teigscheibe belegen. Den Teigrand rundum mit den Fingerspitzen festdrücken. Nun die Krapfen mit einem etwas kleineren Ausstecher ausstechen und auf ein bemehltes Brett legen. Mit einem leichten Tuch abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen. Sobald sich die Krapfen um das Doppelte vergrößert haben, in heißes Fett (ca. 180 °C) einlegen, mit einem Deckel zudecken und goldbraun backen. Umdrehen und – diesmal nicht zugedeckt – fertig backen. Herausheben, abtropfen lassen und mit Staubzucker bestreuen. Die zurückgebliebenen Teigreste mit wenig warmer Milch wieder abschlagen und wie beschrieben zu Krapfen verarbeiten. Am besten schmecken die Krapfen noch warm, sie können aber selbstverständlich auch kalt gegessen werden.

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24 Kommentare „Tschebulls Faschingskrapfen“

  1. asrael
    asrael — 9.11.2023 um 17:40 Uhr

    Ein sehr gutes Rezept

  2. Bachl
    Bachl — 2.3.2019 um 15:42 Uhr

    Am einfachsten ist es, die Marmelade in einen Spritzsack mit Einspritztülle zu geben und die fertigen Krapfen sofort nach dem Herausheben aus dem Fett einzuspritzen. Da braucht man nur einmal ausstechen und erspart sich eine Menge Arbeit. Hier in Kärnten und in Osttirol gibt es auch zum Kirchweihfest Krapfen - alte Tradition.Aus den Teigresten, die vom Ausstechen übrigbleiben, mache ich immer "Nigelen", das sind kleine Teigbällchen, die dann zum Schluß im Fett herausgebacken werden, friere sie ein und habe dann immer eine feine Einlage für gebundene Suppen.

  3. annie08
    annie08 — 26.4.2017 um 12:22 Uhr

    gut

  4. LEO000aa
    LEO000aa — 9.4.2017 um 15:46 Uhr

    Bitte Kinder keinen Warmen Germteig geben

  5. heuge
    heuge — 20.2.2017 um 21:06 Uhr

    ich steche immer 2x aus, dann bleibt der Rand durch die kleinere Form exakter

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