Moosbeer-Nocken
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<p>Moosbeeren sind wild wachsende Heidelbeeren. Sie zeichnen sich durch eine wunderbare Säure und vor allem durch ihre kräftige Färbekraft aus. Sie sind kleiner als Kulturheidelbeeren, die Ernte ist etwas mühsam – aber jeden Handgriff wert!</p>
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<p>Dieses und viele weitere Rezepte findest du auch im Kochbuch „Meine Tiroler Welt" von Viktoria Fahringer. <a href="https://www.brandstaetterverlag.com/buch/meine-tiroler-welt/" target="_blank">Zum Kochbuch</a></p>
Die Menge für den Teig ist definitiv zu wenig! Habe soeben den letzten Rest von einer ähnlichen Schnitte weggegessen und hier wurden im Übrigen 5 Eidotter verwendet, ... da müsste man halt auch die restliche Flüssigkeit entsprechend reduzieren! Um diesen Teig gut verteilen zu können, braucht´s schon ca. 200 g Mehl!Der Zucker ist ebenfalls zu viel, die Hälfte reicht!!! (Die gleiche Mengenangabe, wie oben lässt den Teig so süß schmecken, wie einen fertigen Teigboden für Obstkuchen ... was definitiv zu viel ist!)Das Baiser hatte ich mit Zitronenzeste und ca. 1 EL Zitronensaft verfeinert, dadurch schmeckt das Ganze viel "spritziger" ... und nicht einfach nur süß ...
Mit der doppelten Menge passt es perfekt
Danke für die Info. 2 Eier sind mir eh wenig vorgekommen, aber dafür 125 Staubzucker? Es lebe das Hüftgold.
süss und fruchtig
schmeckt fantastisch