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Chili

Neben dem schwarzen Pfeffer ist vor allem die Chilischote dafür verantwortlich, dass die asiatische Küche häufig nicht nur aromatisch, sondern auch „hot“ ist.

Seine Schärfe verdankt der Chili dem auch im Paprika enthaltenen Alkaloid Capsaicin. Bei diesem „heißen“ Stoff, der beispielsweise das Risiko für Arteriosklerose, Krampfadern und Thrombosen verringert und durch Endorphin-Ausschüttung sogar veritable Glücksgefühle auslösen kann, ist, was die Dosierung betrifft, dennoch Vorsicht geboten.

Wie scharf manche Chilisorten nämlich sein können, erkennt man daran, dass sich 1 Gramm Chili sogar noch in einer Verdünnung mit 10.000 Litern Wasser nachweisen lässt.

Um solche Attacken einigermaßen abzuwehren, sollte man Chiligerichte daher stets mit Fett, Joghurt, Brot, gekochtem Reis, Zucker oder Bananen kombinieren.

Obwohl eine moderne asiatische Küche ohne Chili nahezu unvorstellbar ist, gilt mit Recht kein asiatisches Land als Mutter der Chilischote, sondern Mexiko, woher auch die wichtigsten Chilisorten (z.B. Habanero, Jalapeno etc.) stammen (s. auch Phrik).

Und hier geht's zu unseren scharfen Chili Rezepten!